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Ein Erfahrungsbericht

Leads einkaufen oder selbst generieren?

Der Unterschied zwischen gekauften und selbst generierten Leads: Persönliche Erfahrungen aus der Praxis

Ob für B2B oder B2C: Bis auf wenige Ausnahmen ist heut zu Tage auf einem Sales-Projekt ohne Leads kaum noch ein Blumentopf zu gewinnen. So arbeiten wir auch mit unseren Kunden Hand in Hand, um hier optimale Umsätze im Zusammenspiel der Leadqualität und Performance unserer Sales-Teams zu erzielen. 

Zwei gängige Wege, um Leads zu gewinnen, sind weitläufig bekannt:  

  • Leads einkaufen
  • Leads selbst generieren

In diesem Beitrag möchten wir aus unseren Erfahrungen aus der direkten Praxis berichten, wann es besser ist Leads einzukaufen oder selbst zu generieren, auf welche Stolperfallen zu achten ist und auf Vorteile und Nachteile eingehen.

1. Leads einkaufen - Quick & Dirty mit Beigeschmack

Das Einkaufen von Leads kann eine echte Alternative darstellen, wenn es um schnelle Ergebnisse geht, erweist sich aber in der Regel langfristig als Mittel mit diversen Nachteilen.

Shit in - Shit out

Wie in der Informationstechnologie und vielen anderen Bereichen trifft auch hier das SISO – Prinzip zu.
Das Beziehen der Leads über Leadanbieter hat oft den Nachteil, dass die Leadquelle eben nicht optimal zum Angebot passt, gar das Interesse ziemlich gering ausfällt bzw. der vorangegangene Kontext erheblich vom Angebot abweicht. Zwar können auch hier innerhalb kurzer Zeit, je nach Salesperformance des Agenten, recht passable Ergebnisse erzielt werden

Kai Volker Schoenau

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